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Haben auch Sie einen Hunde-Senior zu Hause

Haben auch Sie einen Hunde-Senior zu Hause

Der einst herumflitzende Wegbegleiter, der gerne mal die Katze von nebenan jagte, ist nun ein abgeklärter und ein wenig gebrechlicher Senior geworden. Nach so vielen aktiven gemeinsamen Jahren möchte man seinem Vierbeiner auch jetzt die bestmögliche Versorgung und Pflege geben.

Wie altern Hunde eigentlich?

Der eingespielte Alltag verändert sich und beinhaltet nun mehr Schlaf und immer kürzere Spaziergänge für den Hunde-Senior. Mit zunehmendem Alter des Vierbeiners, wird es ein wenig ruhiger zu Hause und körperliche Veränderungen machen sich bemerkbar.

  • Gehör, Sehvermögen und Geschmackssinn werden schlechter
  • Bewegungsapparat wird gebrechlicher
  • Muskelmasse baut ab
  • Gelenke machen sich bemerkbar
  • weniger Bewegung verursacht Fettpölsterchen
  • Blase wird schwächer
  • Konzentration lässt nach
  • Fell wird grau
  • vermehrte Zahnsteinbildung

Welche Krankheiten können im Alter auftreten?

Auch wenn die durchschnittliche Lebenserwartung von Hunden immer besser wird, so kann mangelnde geistige Beschäftigung oder auch Übergewicht durch zu wenig Bewegung den Alterungsprozess schneller vorantreiben. Aber auch die Rasse und genetische Veranlagung haben einen Einfluss darauf, wie schnell Ihr Hund altert.

Dieser Prozess zieht auch eine hormonelle Umstellung mit sich, die sich auf die Leistung des Stoffwechsels auswirken kann. Krankheitserreger haben es dann leichter und Entzündungen oder Infektionen treten häufiger auf. Auch die Funktion der Organe wird langsamer und das kann in manchen Fällen zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Problemen mit den Nieren führen. Bringen Sie Ihren Hunde-Oldie daher regelmäßig zu Vorsorgeuntersuchungen zum Tierarzt, um Krankheiten auszuschließen.

Welches Futter eignet sich am besten für einen alten Hund?

Ältere Hunde bekommen schneller Probleme mit den Zähnen, der Geschmackssinn wird schwächer und auch der Nährstoffbedarf verändert sich. Auch die Verdauung kommt mit dem gewohnten Speiseplan möglicherweise nicht mehr so einfach zurecht. Allein aus diesen Gründen kann es passieren, dass Ihr Hund das bislang so geliebte Futter nicht mehr fressen möchte. Aber auch weil Ihr Hund ruhiger wird und nicht mehr so viel Energie benötigt, sollte die Ernährung angepasst werden.

Leicht verdauliches Futter mit weniger Fett aber dafür mehr Ballaststoffen tun dem gealterten Magen-Darm-Trakt gut. Knochen oder harte, große Futterbrocken sind für ältere Hunde nicht mehr so einfach zu schaffen. Wenn Sie zusätzlich Wasser unter das Futter mischen, erleichtern Sie Ihrem Vierbeiner das Fressen und sorgen außerdem für eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr.

Das nachlassende Immunsystem kann durch eine altersgerecht dosierte Zusammensetzung von Vitaminen und Mineralstoffen gestärkt werden.

Zusätzliche Unterstützung

Diese können neben dem Immunsystem auch den Bewegungsapparat Ihres Hundes unterstützen. Sind Muskeln und Gelenke nicht mehr die jüngsten, werden Dinge wie der alltägliche Einstieg in den Kofferraum immer schwerer. Ausgewählte Ergänzungsfuttermittel können die Gelenke und Knochen Ihres alten Hundes unterstützen.

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